Aktuelle Information zu wiederbefüllten Tonern auf dem freien Markt

Verehrte Kundschaft,

nachfolgend in eigener Sache und als grundlegende Information an Sie, den Verbraucher, den Verwender, der sich immer wieder fragt, warum den der teure Laserdrucker wieder streikt oder das Druckbild einfach nur schlecht ist. Nachfolgende Textauszüge haben wir aus einem Rundschreiben eines unserer Wieder-Aufkäufer für Leertoner und Leertinten heraus geschrieben, um auch Ihnen solche Informationen ein mal zugänglich zu machen:

Auszüge aus dem Anschreiben unseres Geschäftspartners:

Seit dem 01.01.2017 kaufen wir (hier ist NICHT die Firma Wesoldi gemeint. Wir nehmen nach wir vor jede ! Leere oder Alte Toner und Tintenkartusche zurück) nur noch leere Original-Tonerkartuschen an. Eine Entscheidung, die wir treffen mussten. Der Grund: Immer mehr bereits recycelte Tonerkartuschen wurden von unprofessionellen “Garagen-Refillern” verhunzt. Eine weitere Aufbereitung und Wiederverwendung dieser Produkte ist nicht mehr möglich – jedenfalls nicht unter den Qualitätsstandards, die wir uns als Maßstab setzen.

Mit unserem Entschluss, nur noch leere Originaltoner anzukaufen, möchten wir Ihnen als Einsendern deshalb eine einheitliche Richtlinie an die Hand geben.

Unser Best-of der unprofessionell wiederbefüllten Tonerkartuschen
Die Billiganbieter der Refill-Branche befüllen die leeren Tonerkartuschen häufig mit abenteuerlichen Methoden – die Folgen sind fatal. Stellenweise wussten wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollten, wenn wir wieder eine der zahlreichen Refill-Kuriositäten zu Gesicht bekamen. Wenn auch nicht besonders klug, kreativ sind die Ideen mancher Wiederbefüller von Tonerkartuschen in jedem Fall.

Heißkleber zum Löcher stopfen
Oft werden die leeren Kartuschen aufgebohrt, wiederbefüllt und dann ganz einfach mit einem billigen Heißkleber verschlossen. Dass solche Kartuschen sich für einen sicheren Einsatz in einem Drucker nicht mehr eignen, liegt auf der Hand. Ein solches Vorgehen kann schnell dazu führen, dass der teure Laserdrucker hinüber ist.

Mit Kaugummi verschlossene Bohrlöcher
Unter den vielen Tonerkartuschen, die tagtäglich bei uns ankommen, haben wir auch schon Exemplare gesehen, bei denen das Loch einfach nur mit einem durchgekauten Kaugummi zugeklebt wurde. Die Mühe, wenigstens die Heißklebepistole aus dem Keller zu holen, haben sich diese “Profis” erst gar nicht mehr gemacht. Sie werden verstehen, dass man eine solche Kartusche nicht mehr in der Form aufbereiten kann, dass diese als hochwertige alternative Tonerkartusche bei einem seriösen Anbieter landet.

Vergessene Schrauben
Nicht selten mussten wir auch solche Kartuschen aussortieren, bei denen der Resttoner fröhlich aus der Kartusche lief. Eine leere Tonerkartusche ist nämlich in der Regel nicht wirklich leer. Es befindet sich noch immer ein Rest an Tonerpulver in ihr, der sorgsam entfernt werden muss, um eine top Qualität für die weitere Verwendung zu gewährleisten. In diesem Fall hatte der “Refill-Spezialist” ganz vergessen, eine wichtige Schraube wieder rein zu drehen. Das bedeutete für uns: Aussortieren und weg damit!

“Hol’ die Säge aus dem Keller”, oder: “Was nicht passt wird passend gemacht!”
Frei nach dem Motto: “Was nicht passt, wird passend gemacht”, landeten auch solche Kartuschen bei uns, die mit einer Säge so zurechtgestutzt wurden, dass sie in andere Druckermodelle passen. Keine wirklich gute Idee, aber durchaus amüsant.

Falls Sie einmal Bilder von solch verantwortungslosem Vorgehen sehen möchten, können wir Ihnen Die Original Email gerne weiter leiten.

Wir werden weiterhin auf Qualität und Service setzten. Und dies für beide Seiten zu fairen Preisen.